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Herabschauender Hund (Adho Mukha Svanasana)

Kategorie: YogaZiel: LatissimusKörperteil: RückenEquipment: EigengewichtLevel: beginnerBewegungsmuster: Dehnen

Der herabschauende Hund ist eine grundlegende Yoga-Position, die den Latissimus kräftigt und die Beinrückseite, Schultern sowie den unteren Rücken dehnt. Dabei wird durch das Aufstellen der Hände und Füße bei angehobenem Becken ein umgekehrtes V geformt, was sowohl den Muskelaufbau fördert als auch eine wohltuende Dehnung bietet.

Ausführung

  1. Beginne im Vierfüßlerstand, wobei sich deine Handgelenke unter den Schultern und deine Knie unter der Hüfte befinden.
  2. Stelle die Zehen auf und hebe beim Ausatmen dein Becken Richtung Decke.
  3. Strecke Arme und Beine so weit wie möglich durch, sodass dein Körper ein umgekehrtes V bildet.
  4. Drücke die Hände fest in die Matte, fächere die Finger weit auf und ziehe die Schulterblätter aktiv nach unten Richtung Rücken.
  5. Halte die Position für 30-60 Sekunden, bewege dabei abwechselnd die Fersen Richtung Boden, um die Waden zu dehnen, und kehre anschließend zurück in den Vierfüßlerstand.

Form-Hinweise

Atmung: Atme aus, während du das Becken in die Position hebst, und atme tief ein, während du die Haltung hältst, wobei du dich auf die Weitung deines Brustkorbs konzentrierst.

Häufige Fehler

Beanspruchte Muskeln

Primär: Latissimus. Sekundär: Beinrückseite, Schultern, unterer Rücken.

Empfohlene Sätze & Wdh.

Fit werden

3 Sätze, 30–60 Sekunden halten, 45 Sekunden Pause

Abnehmen

3 Sätze, 45–60 Sekunden halten, 30 Sekunden Pause

Muskeln aufbauen

3 Sätze, 30–45 Sekunden halten, 60 Sekunden Pause

Leichter, schwerer & Alternativen

Leichter machen

Schwerer machen

Alternativen

Vorsicht bei…

Allgemeine Bildungshinweise, keine medizinische Beratung. Bei scharfen Schmerzen abbrechen und im Zweifelsfall ärztlichen Rat einholen.

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Häufig gestellte Fragen

Müssen meine Fersen den Boden berühren?

Nein, es ist völlig in Ordnung, wenn die Fersen in der Luft bleiben. Konzentriere dich darauf, die Wirbelsäule zu strecken, anstatt die Fersen mit Gewalt nach unten zu drücken.

Was mache ich, wenn ich die Übung in den Handgelenken spüre?

Achte darauf, dass das Gewicht gleichmäßig auf die gesamte Handfläche und die Finger verteilt ist, nicht nur auf den Handballen. Du kannst auch versuchen, die Hände etwas weiter zu platzieren.

Wie oft sollte ich diese Übung machen?

Du kannst sie als Teil deiner täglichen Mobilitätsroutine oder als Aufwärmübung vor anderen Trainingseinheiten integrieren.

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